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Dienstag, 29. März 2022

Russisches Außenministerium veröffentlicht angeblichen "Bio-Biden" Zeitplan der US-Bioforschung in der Ukraine

 

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Zakharova, hat eine Zeitleiste der US-amerikanisch-ukrainischen Bioforschung veröffentlicht, die Gateway Pundit hier zum Zwecke einer kritischen Analyse dokumentiert.

Hinweis: Alle von der russischen Regierung in Kriegszeiten veröffentlichten Informationen müssen mit äußerster Vorsicht betrachtet werden.

1991 - Die USA starten das Nunn-Lugar-Programm für die ehemaligen Sowjetstaaten, um sowjetische Massenvernichtungswaffen, einschließlich Biowaffen, zu kontrollieren bzw. zu beseitigen. Die Behörde für die Reduzierung von Bedrohungen im Pentagon (DTRA) wird zum Hauptausführer des Programms ernannt.

1993 - Unterzeichnung des Abkommens zwischen der Ukraine und den USA über die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen.

2005 - Unterzeichnung einer Zusatzvereinbarung zum Abkommen zwischen dem ukrainischen Gesundheitsministerium und der DTRA über die Verhinderung der Verbreitung von Technologien, Krankheitserregern und Know-how, die zur Entwicklung von Biowaffen verwendet werden können. Damit begann die Übertragung des ukrainischen militärischen biologischen Potenzials an US-Spezialisten.

2000er Jahre - große amerikanische Militärindustrieunternehmen engagieren sich in der Ukraine im militärisch-biologischen Bereich.

2005-2014 - Black & Veatch Special Projects, ein DTRA-Auftragnehmer, baut und modernisiert acht Biolabore in der Ukraine, anstatt wie ursprünglich behauptet die militärische biologische Infrastruktur zu beseitigen. Eine der Einrichtungen, ein Biolabor in Odessa, wird seit 2011 für die Erforschung von "Krankheitserregern, die bei Bioterroranschlägen eingesetzt werden können" finanziert.

2007 - Nathan Wolfe, Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums, gründet das Global Viral Forecasting Institute (später Global Viral), ein biomedizinisches Unternehmen. Der in der Satzung festgelegte Auftrag ist die nichtkommerzielle Erforschung grenzüberschreitender Infektionen, auch in China.

2009 - Rosemont Seneca Partners wird vom Stiefsohn des ehemaligen US-Außenministers John Kerry, Christopher Heinz, und dem Sohn des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden, Hunter Biden, gegründet.

2014 - Verfassungsfeindlicher Staatsstreich in der Ukraine.

2014 - Hunter Biden wird Mitglied des Verwaltungsrats von Burisma Holdings, einem ukrainischen Energieunternehmen.

2014 - Metabiota, eine privatwirtschaftliche Organisation, die sich auf die Untersuchung von Pandemierisiken spezialisiert hat, wird von Global Viral ausgegliedert. Neil Callahan und John DeLoche, Mitarbeiter von Hunter Bidens Unternehmen Rosemont Seneca Partners, werden in den Vorstand von Metabiota berufen. Global Viral und Metabiota erhalten erste Finanzmittel vom US-Verteidigungsministerium.

2014 - Metabiota zeigt Interesse an der Ukraine und fordert Hunter Biden auf, "die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland durchzusetzen".

2014 - Metabiota und Burisma Holdings beginnen eine Zusammenarbeit im Rahmen eines ungenannten "wissenschaftlichen Projekts in der Ukraine".

2014 - Metabiota, Global Viral und Black & Veatch Special Projects beginnen eine umfassende Zusammenarbeit im Rahmen der Programme des US-Verteidigungsministeriums.

2014-2016 - Durchführung von Verträgen mit Metabiota und dem US-Verteidigungsministerium, darunter ein Projekt in Höhe von 300.000 US-Dollar in der Ukraine.

2016 - Die US-Bürgerin Ulana Nadia Suprun, eine Nachfahrin der ukrainischen Nazis, wird zur amtierenden Gesundheitsministerin der Ukraine ernannt. Das Kooperationsprogramm zwischen dem US-Verteidigungsministerium und dem ukrainischen Gesundheitsministerium wird erheblich ausgeweitet.

2016 - Ausbruch der Schweinegrippe beim Personal des ukrainischen Verteidigungsministeriums, das ein Biolabor in Charkow (Ukraine) bewacht; 20 Tote. Der Vorfall wird vertuscht.

2016 - Der ehemalige stellvertretende US-Verteidigungsminister Andrew Weber wird zum Leiter der Abteilung für globale Partnerschaften von Metabiota ernannt.

2016 - EcoHealth Alliance, eine Organisation des Gründers von Global Viral, Nathan Wolfe, nimmt an der Untersuchung von durch Fledermäuse übertragenen Coronaviren im Forschungszentrum in einem Labor in Wuhan, China, teil.

2016 - Die Behörde zur Reduzierung von Bedrohungen (Defense Threat Reduction Agency) und das ukrainische Gesundheitsministerium verlängern den Vertrag, nachdem das ukrainische Verteidigungsministerium seine Zustimmung erteilt hat.

2019 - Die Pandemie des mutierten Fledermaus-Coronavirus COVID-19 beginnt mit einem Ausbruch in Wuhan.

24. Februar 2022 - Beginn der "Spezialoperation" der russischen Armee in der Ukraine.

24. und 25. Februar 2022 - rasche Beseitigung von Bakterienstämmen in ukrainischen Biolaboren.

8. März 2022 - Die amerikanische Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, gibt offen zu, dass es eine Zusammenarbeit zwischen den USA und der Ukraine im Bereich Krankheitserreger gibt".

*Freie Übersetzung

Quelle: https://www.thegatewaypundit.com/2022/03/russian-foreign-ministry-releases-alleged-biobiden-timeline-us-bioresearch-ukraine/

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Mittwoch, 23. März 2022

Ukraine-Krieg: „Drill, Baby, drill“: US-Energiekonzerne sollen Europa Öl und Gas liefern – auch durch Fracking

 


Das lang verpönte „Big Oil“ soll wegen des Ukrainekriegs plötzlich pumpen, soviel sie können. Das beschert auch dem umstrittenen Schiefergas ein Comeback.

Es war wie ein Klassentreffen der Ölindustrie: Nach zweijähriger Pandemiepause kamen vergangene Woche auf der Ceraweek in Houston die CEOs von Exxon Mobil, Chevron, BP, Shell, Total und vielen anderen Energie-Unternehmen zusammen, um mit dem Generalsekretär der Opec, den Ölexperten von Goldman Sachs und den Ratingagenturen über die aktuelle Lage zu diskutieren.

Mehrere Tausend Teilnehmer waren angereist und haben fünf Tage lang das „Hilton“ im Zentrum der amerikanischen Ölhauptstadt bevölkert. Auf den Fluren gab es viel Schulterklopfen und Wiedersehensfreude, aber vor allem ein neues Selbstbewusstsein.

Jahrelang wurden die Öl- und Gaskonzerne von der Öffentlichkeit und den Investoren geschmäht und von der Politik als Klimakiller verpönt. Doch mit dem Krieg in der Ukraine und der hektischen Suche nach Ersatz für russisches Öl und Gas haben sie sich von Umweltsündern zu den Rettern der Stunde gewandelt: Auf einmal sollen Exxon, Chevron und die gesamte Branche ihre Produktion so schnell wie möglich hochfahren, um den Druck von den hohen  Energiepreisen zu nehmen und möglicherweise sogar Europa bei der Versorgung mit Öl und Gas zu helfen. Dabei scheint alles recht – auch die einst umstrittene Fracking-Technologie. 

Nicht nur die Energieministerin Jennifer Granholm rief die Branche vor wenigen Tagen auf, mehr zu produzieren. „Wir sind in einer Notlage, und wir müssen das kurzfristige Angebot verantwortungsvoll erhöhen, wo wir können, um den Markt zu stabilisieren und den Schaden für amerikanische Familien zu minimieren“, sagte sie.

Sogar Tesla-Chef Elon Musk, der mit der Alternative zum Benzin-Auto zum Multimilliardär geworden ist, hat sich zuletzt dafür ausgesprochen, mehr Öl und Gas zu fördern: „Ich gebe es nicht gerne zu, aber wir müssen den Öl- und Gas-Output sofort erhöhen. Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“, twitterte er Anfang des Monats. Das sei zwar schlecht für Tesla, aber „nachhaltige Energiequellen können einfach nicht sofort russische Öl- und Gas-Exporte ersetzen“, argumentiert der E-Auto-Pionier.„Es könnte gut sein, dass wir eine neue Ära von ‚Drill, Baby, drill' und ,Frack, Baby, frack‘ vor uns haben“, prophezeit ein New Yorker Investmentbanker. „Drill, Baby, drill“ stand auch in großen Lettern auf dem Schal, den die republikanische Abgeordnete aus Colorado, Lauren Boebert, zu Joe Bidens Rede zur Lage der Nation trug.

Wer soll das russische Gas ersetzen?

Wie sehr sich die Zeiten geändert haben, zeigt auch die Ceraweek in Houston: Dort findet die prominente Auftaktrede des US-Klimabeauftragten John Kerry zur Zukunft der erneuerbaren Energien eher wenig Beachtung. Der Panel zur „Energie-Sicherheit in Europa“ dagegen muss kurzerhand von einem kleineren Meeting-Raum in den Ballsaal verlegt werden, weil der Andrang so groß ist. Schließlich stellen sich auch die Teilnehmer in Houston wie der Rest der Welt die Frage: „Wer soll das russische Gas und Öl ersetzen?“

Kein Wunder, dass sich die Vertreter der Ölindustrie auf der Bühne als Wohltäter gerieren: „Der Zugang zu Energie ist ein Recht und kein Privileg“, räsoniert da der Generalsekretär der Opec Mohammad Barkindo auf der Bühne großmütig und verspricht, alles zu tun, um die Fördermengen der Opec-Staaten zu erhöhen.

„Der globale Energiemarkt ist erschüttert, die Menschen sorgen sich um die Versorgung und die Bezahlbarkeit von Energie“, mahnt der Vorstandsvorsitzende von Exxon Mobile, Darren Woods, und appelliert an die Kollegen: „Unsere Industrie muss alles tun, um die Bedürfnisse zu decken.“ Eignen würde sich dafür etwa das Schiefergas im texanischen Permian-Becken.

Um an dieses Schiefergas zu kommen, braucht man Fracking – eine Technologie, bei der ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in öl- oder gashaltiges Schiefergestein gepresst wird, um es aufzusprengen und das Öl oder Gas abzupumpen. In Deutschland ist diese Technologie aus Gründen des Umweltschutzes verboten.

„In den USA wird die Produktionssteigerung vor allem vom Schieferöl kommen“, ist auch James Burkhard, der auf die Ölmärkte spezialisierte Vizepräsident von S&P Global, überzeugt. Er glaubt, dass Fracking für eine zusätzliche Million Barrel Öl pro Tag sorgen kann. Bereits im letzten Jahr habe es einen leichten Anstieg gegeben, aber jetzt beschleunige sich der noch weiter.

Auch John Hess, CEO der Hess Corp, die Fracking sowohl beim Gas als auch beim Öl einsetzt, glaubt an diese Fördertechnologie als Lösung für die derzeitige Krise. „Schieferöl und -gas wird in diesen Zeiten eine wichtige Rolle spielen“, prophezeit der weißhaarige Ölveteran auf der Bühne in Houston. „Eine Menge Leute in der Branche schauen sich das derzeit genau an“, berichtet der Texaner. „Die Investoren haben ihnen lange gesagt, sie sollen das nicht tun. Aber jetzt braucht die Welt das Öl!“, freut er sich.

Auch aus dem Unternehmen Caterpillar ist zu hören, dass es den Bestellungen für Fracking-Ausrüstung kaum nachkommen kann.

Joe Biden bringt der Ruf nach mehr Öl in eine Zwickmühle

Unterstützung bekommt die Branche aus der Politik, vor allem von den Republikanern. Außer Lauren Boebert aus Colorado setzt sich auch Dan Sullivan, Senator aus Alaska, dafür ein und fordert, die Keystone-Pipeline zu genehmigen. Sie sollte den USA Öl aus Kanada liefern, das aus Ölsand gewonnen wird und damit sehr umweltfeindlich ist. Obama hatte die Pipeline verboten, Trump hat sie wieder genehmigt und Biden erneut ein Veto eingelegt. „Wir haben riesiges Energie-Potenzial“, twitterte der Republikaner Sullivan jüngst. „Nicht nur die USA, auch die Welt ist darauf angewiesen.“

Und der republikanische Abgeordnete Ken Buck fragt auf Twitter: „Warum öffnet Präsident Biden nicht die Energieproduktion und nutzt die Ressourcen bei uns zu Hause?“

Den US-Präsidenten Joe Biden bringen die hohen Energiepreise und der Ruf nach mehr Öl und nach Fracking in eine schwierige Lage. Eigentlich war der Demokrat angetreten, um die größte Volkswirtschaft der Welt nachhaltiger zu machen und den Klimawandel zu bekämpfen. Doch jetzt sind die Benzinpreise so hoch wie seit vierzehn Jahren nicht mehr. Die Republikaner machen die Energiepreise zum Wahlkampfthema in den Zwischenwahlen. Und statt Windrädern und Solaranlagen erleben die fossilen Brennstoffe ihre Renaissance.

Ein Ölboom in den USA ist das Gegenteil von dem, was Joe Biden geplant hatte. Statt eines Übergangs zu erneuerbaren Energien wird nun über Energiesicherheit diskutiert. Eine Zwickmühle.

Es ist auch nicht so, dass das Schieferöl und -gas für die Unternehmen ganz ohne finanzielle Risiken ist. Die „Boom-and-Bust-Zyklen“, die schon immer zum Energie-Geschäft gehören, sind für Fracking besonders gefährlich: Die Technologie ist teuer und lohnt sich nur, wenn die Ölpreise hoch sind und die Unternehmen damit gute Margen verdienen können.

Als mit der Pandemie die Preise für Öl und Gas massiv gefallen sind, lohnte sich das teure Fracking auf einmal nicht mehr, und Dutzende Fracking-Unternehmen mussten Insolvenz anmelden. Dazu gehörte auch der Branchenpionier Chesapeake Energy. Chevron hat damals ebenfalls seine Investitionen ins Fracking gedrosselt.

Auch der Fracking-Befürworter Hess mahnt, dass es sich beim Fracking um „ein reifes Geschäft“ handelt. Er glaubt, dass es nur noch Schiefer-Vorkommen für die kommenden zehn bis 15 Jahre gibt, weshalb die Investoren etwas vorsichtiger sein könnten.

Quelle: Handelsblatt

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Sonntag, 6. März 2022

Jurist: Ermittlungsbehörde eröffnet Verfahren wegen Bidens Druck auf Shokin | 27.02.2020

 

*Freie Übersetzung: @QAnons_Channel_Germany

Ein Interfax-Ukraine Artikel vom 27.02.2020

KIEW. 27. Februar (Interfax-Ukraine) - Die Ermittlungsbehörde SBI (State Bureau of Investigations) hat ein Strafverfahren wegen Drucks des ehemaligen US-Vizepräsidenten Joseph Biden auf den ehemaligen Generalstaatsanwalt der Ukraine Viktor Schokin eingeleitet.

"Das SBI hat Informationen über die Straftat in das einheitliche Register der Ermittlungsverfahren aufgenommen", sagte Shokins Anwalt Oleksandr Teleshetsky während einer Pressekonferenz bei der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine am 27. Februar.

Der Fall wurde aufgrund eines Einspruchs von Shokin eröffnet. Das Gericht verpflichtete die SBI, das Verfahren zu registrieren.

Shokin habe in seinem Antrag von Druck gesprochen, den Biden auf ihn ausgeübt habe, sagte Teleshetsky.

"Der Grund für den Druck waren die Ermittlungen der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft wegen schwerer Verbrechen der internationalen Korruption im Zusammenhang mit den Aktivitäten des ehemaligen ukrainischen Umweltministers Mykola Zlochevsky und der Topmanager des Unternehmens Burisma", sagte er.

Shokins Antrag wurde bereits am 28. Januar 2020 bei der staatlichen Ermittlungsbehörde eingereicht, aber die Informationen über die Straftat wurden erst am 24. Februar in das einheitliche Register der Voruntersuchungen aufgenommen, nachdem das Land die Behörde angewiesen hatte, den Fall zu registrieren, so Teleshetsky.

Der Fall wurde unter Teil 2 von Artikel 343 (wegen des Vorwurfs der Beeinträchtigung der Arbeit eines Beamten einer Strafverfolgungsbehörde) eröffnet, sagte er.

Obwohl Shokin Bidens Namen in den Antrag einfügte, der die Eröffnung des Verfahrens veranlasste, wird in der Untersuchung selbst nur ein "US-Bürger" erwähnt, ohne Namen zu nennen, sagte Teleshetsky.

Die SBI bearbeitet auch Strafverfahren, die als Reaktion auf Shokins Antrag wegen der Weitergabe von Untersuchungsgeheimnissen an Mitarbeiter des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine eröffnet wurden, sagte er.

"In Anbetracht der Tatsache, dass ein möglicher Verdächtiger in allen drei Straftaten Joseph Biden sein könnte, der unserer Meinung nach in diese Ereignisse verwickelt ist, halten wir es für notwendig, alle Fälle zu einem einzigen zusammenzufassen, um eine effektive Untersuchung zu gewährleisten und eine kompetente Ermittlungsgruppe sowie eine Gruppe erfahrener Staatsanwälte einzusetzen, die die Untersuchung innerhalb eines angemessenen Zeitraums sicherstellen können", sagte Teleshetsky.

Es sei auch ratsam, die USA einzuladen, sich an den Ermittlungen zu beteiligen, sagte er und fügte hinzu, dass er die entsprechende Anfrage an die Generalstaatsanwaltschaft weiterleiten werde.

"Wir werden das auf jeden Fall machen. Dies ist eine der Prioritäten in dieser strafrechtlichen Untersuchung, denn dieser Fall kann nicht untersucht werden, ohne Mechanismen der internationalen rechtlichen Zusammenarbeit einzubeziehen", sagte Teleshetsky.

"Nach den Äußerungen Bidens in der Öffentlichkeit zu urteilen, hat Wiktor Mykolajowytsch Shokin hinreichende Gründe zu glauben, dass er [Biden] es war, der die Straftaten, auf die Shokin die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden aufmerksam gemacht hat, geplant und bis zu einem gewissen Grad auch begangen hat", sagte er.

Die griechischen Strafverfolgungsbehörden untersuchen ihrerseits die Quecksilbervergiftung von Shokin im Jahr 2019, sagte Teleshetsky und fügte hinzu, dass Shokin selbst diesen Vorfall mit Biden in Verbindung bringt.

"Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind heute noch nicht verfügbar. Wir haben keine ausreichenden Gründe, um ... Anträge und Anfragen an die griechischen Strafverfolgungsbehörden zu stellen, bevor sie die objektive Wahrheit unter allen Umständen festgestellt haben... Möglicherweise werden sie morgen oder übermorgen erscheinen", sagte er.

Wie berichtet, hat der Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Rudolph Giuliani, in einer Reihe von Interviews behauptet, der ehemalige Vizepräsident habe sich in die ukrainische Politik eingemischt und sei in Korruptionsfälle verwickelt. So behauptet Giuliani, dass der ehemalige ukrainische Generalstaatsanwalt Shokin auf Bidens Bitte hin entlassen wurde, weil er angeblich die Verbindungen von Burisma zu seinem Sohn Hunter Biden untersucht habe.

Shokin sagte Ende Januar 2020, dass er fünf Monate zuvor in Griechenland eine Quecksilbervergiftung überlebt habe, nach der er sich einer langwierigen medizinischen Behandlung unterziehen musste.


*Freie Übersetzung

Quelle: https://en.interfax.com.ua/news/press-conference/643759.html

 

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Samstag, 23. Januar 2021

ACHTUNG: Biden unterbricht Sicherstellung des U.S.-Stromnetzes (Deutsche Übersetzung)

 

*Freie Übersetzung

 

Präsident Biden hat eine Exekutivanordnung aus der Trump-Ära widerrufen, die darauf abzielte, ausländische Länder und Unternehmen aus den Stromversorgungssystemen der Vereinigten Staaten herauszuhalten. Vor allem Unternehmen, die mit der kommunistischen Partei Chinas verbunden sind. Die Durchführungsverordnung, die zentrale Punkte der Klimawandel-Agenda von Präsident Biden umsetzt, wurde am ersten Tag des Präsidenten im Amt veröffentlicht. Abschnitt C besagt, dass die Exekutivanordnung 13920 vom 1. Mai 2020, die die Sicherstellung des Energieversorgungssystems der Vereinigten Staaten zum Gegenstand hat, hiermit für 90 Tage ausgesetzt wird. Trumps Durchführungsverordnung sollte elektronische Geräte für das öffentliche Stromnetz verbieten, ersetzen und neue Kriterien für elektrische Geräte festlegen, die aus einem fremden Land oder einer Nation stammen und eine nationale Sicherheitsbedrohung darstellen.

Freitag, 28. August 2020

Pelosi meint, Biden solle nicht mit Trump debattieren: "Ich würde ein Gespräch mit ihm nicht gutheißen".

 


 

Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, schlug am Donnerstag vor, dass der ehemalige Vizepräsident Joe Biden seine drei geplanten Debatten mit Präsident Trump absagen solle, weil der Chef das Forum herabwürdigen und sich auf Täuschungsmanöver einlassen würde.