Dienstag, 29. März 2022

Russisches Außenministerium veröffentlicht angeblichen "Bio-Biden" Zeitplan der US-Bioforschung in der Ukraine

 

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Zakharova, hat eine Zeitleiste der US-amerikanisch-ukrainischen Bioforschung veröffentlicht, die Gateway Pundit hier zum Zwecke einer kritischen Analyse dokumentiert.

Hinweis: Alle von der russischen Regierung in Kriegszeiten veröffentlichten Informationen müssen mit äußerster Vorsicht betrachtet werden.

1991 - Die USA starten das Nunn-Lugar-Programm für die ehemaligen Sowjetstaaten, um sowjetische Massenvernichtungswaffen, einschließlich Biowaffen, zu kontrollieren bzw. zu beseitigen. Die Behörde für die Reduzierung von Bedrohungen im Pentagon (DTRA) wird zum Hauptausführer des Programms ernannt.

1993 - Unterzeichnung des Abkommens zwischen der Ukraine und den USA über die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen.

2005 - Unterzeichnung einer Zusatzvereinbarung zum Abkommen zwischen dem ukrainischen Gesundheitsministerium und der DTRA über die Verhinderung der Verbreitung von Technologien, Krankheitserregern und Know-how, die zur Entwicklung von Biowaffen verwendet werden können. Damit begann die Übertragung des ukrainischen militärischen biologischen Potenzials an US-Spezialisten.

2000er Jahre - große amerikanische Militärindustrieunternehmen engagieren sich in der Ukraine im militärisch-biologischen Bereich.

2005-2014 - Black & Veatch Special Projects, ein DTRA-Auftragnehmer, baut und modernisiert acht Biolabore in der Ukraine, anstatt wie ursprünglich behauptet die militärische biologische Infrastruktur zu beseitigen. Eine der Einrichtungen, ein Biolabor in Odessa, wird seit 2011 für die Erforschung von "Krankheitserregern, die bei Bioterroranschlägen eingesetzt werden können" finanziert.

2007 - Nathan Wolfe, Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums, gründet das Global Viral Forecasting Institute (später Global Viral), ein biomedizinisches Unternehmen. Der in der Satzung festgelegte Auftrag ist die nichtkommerzielle Erforschung grenzüberschreitender Infektionen, auch in China.

2009 - Rosemont Seneca Partners wird vom Stiefsohn des ehemaligen US-Außenministers John Kerry, Christopher Heinz, und dem Sohn des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden, Hunter Biden, gegründet.

2014 - Verfassungsfeindlicher Staatsstreich in der Ukraine.

2014 - Hunter Biden wird Mitglied des Verwaltungsrats von Burisma Holdings, einem ukrainischen Energieunternehmen.

2014 - Metabiota, eine privatwirtschaftliche Organisation, die sich auf die Untersuchung von Pandemierisiken spezialisiert hat, wird von Global Viral ausgegliedert. Neil Callahan und John DeLoche, Mitarbeiter von Hunter Bidens Unternehmen Rosemont Seneca Partners, werden in den Vorstand von Metabiota berufen. Global Viral und Metabiota erhalten erste Finanzmittel vom US-Verteidigungsministerium.

2014 - Metabiota zeigt Interesse an der Ukraine und fordert Hunter Biden auf, "die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland durchzusetzen".

2014 - Metabiota und Burisma Holdings beginnen eine Zusammenarbeit im Rahmen eines ungenannten "wissenschaftlichen Projekts in der Ukraine".

2014 - Metabiota, Global Viral und Black & Veatch Special Projects beginnen eine umfassende Zusammenarbeit im Rahmen der Programme des US-Verteidigungsministeriums.

2014-2016 - Durchführung von Verträgen mit Metabiota und dem US-Verteidigungsministerium, darunter ein Projekt in Höhe von 300.000 US-Dollar in der Ukraine.

2016 - Die US-Bürgerin Ulana Nadia Suprun, eine Nachfahrin der ukrainischen Nazis, wird zur amtierenden Gesundheitsministerin der Ukraine ernannt. Das Kooperationsprogramm zwischen dem US-Verteidigungsministerium und dem ukrainischen Gesundheitsministerium wird erheblich ausgeweitet.

2016 - Ausbruch der Schweinegrippe beim Personal des ukrainischen Verteidigungsministeriums, das ein Biolabor in Charkow (Ukraine) bewacht; 20 Tote. Der Vorfall wird vertuscht.

2016 - Der ehemalige stellvertretende US-Verteidigungsminister Andrew Weber wird zum Leiter der Abteilung für globale Partnerschaften von Metabiota ernannt.

2016 - EcoHealth Alliance, eine Organisation des Gründers von Global Viral, Nathan Wolfe, nimmt an der Untersuchung von durch Fledermäuse übertragenen Coronaviren im Forschungszentrum in einem Labor in Wuhan, China, teil.

2016 - Die Behörde zur Reduzierung von Bedrohungen (Defense Threat Reduction Agency) und das ukrainische Gesundheitsministerium verlängern den Vertrag, nachdem das ukrainische Verteidigungsministerium seine Zustimmung erteilt hat.

2019 - Die Pandemie des mutierten Fledermaus-Coronavirus COVID-19 beginnt mit einem Ausbruch in Wuhan.

24. Februar 2022 - Beginn der "Spezialoperation" der russischen Armee in der Ukraine.

24. und 25. Februar 2022 - rasche Beseitigung von Bakterienstämmen in ukrainischen Biolaboren.

8. März 2022 - Die amerikanische Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, gibt offen zu, dass es eine Zusammenarbeit zwischen den USA und der Ukraine im Bereich Krankheitserreger gibt".

*Freie Übersetzung

Quelle: https://www.thegatewaypundit.com/2022/03/russian-foreign-ministry-releases-alleged-biobiden-timeline-us-bioresearch-ukraine/

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Mittwoch, 23. März 2022

Ukraine-Krieg: „Drill, Baby, drill“: US-Energiekonzerne sollen Europa Öl und Gas liefern – auch durch Fracking

 


Das lang verpönte „Big Oil“ soll wegen des Ukrainekriegs plötzlich pumpen, soviel sie können. Das beschert auch dem umstrittenen Schiefergas ein Comeback.

Es war wie ein Klassentreffen der Ölindustrie: Nach zweijähriger Pandemiepause kamen vergangene Woche auf der Ceraweek in Houston die CEOs von Exxon Mobil, Chevron, BP, Shell, Total und vielen anderen Energie-Unternehmen zusammen, um mit dem Generalsekretär der Opec, den Ölexperten von Goldman Sachs und den Ratingagenturen über die aktuelle Lage zu diskutieren.

Mehrere Tausend Teilnehmer waren angereist und haben fünf Tage lang das „Hilton“ im Zentrum der amerikanischen Ölhauptstadt bevölkert. Auf den Fluren gab es viel Schulterklopfen und Wiedersehensfreude, aber vor allem ein neues Selbstbewusstsein.

Jahrelang wurden die Öl- und Gaskonzerne von der Öffentlichkeit und den Investoren geschmäht und von der Politik als Klimakiller verpönt. Doch mit dem Krieg in der Ukraine und der hektischen Suche nach Ersatz für russisches Öl und Gas haben sie sich von Umweltsündern zu den Rettern der Stunde gewandelt: Auf einmal sollen Exxon, Chevron und die gesamte Branche ihre Produktion so schnell wie möglich hochfahren, um den Druck von den hohen  Energiepreisen zu nehmen und möglicherweise sogar Europa bei der Versorgung mit Öl und Gas zu helfen. Dabei scheint alles recht – auch die einst umstrittene Fracking-Technologie. 

Nicht nur die Energieministerin Jennifer Granholm rief die Branche vor wenigen Tagen auf, mehr zu produzieren. „Wir sind in einer Notlage, und wir müssen das kurzfristige Angebot verantwortungsvoll erhöhen, wo wir können, um den Markt zu stabilisieren und den Schaden für amerikanische Familien zu minimieren“, sagte sie.

Sogar Tesla-Chef Elon Musk, der mit der Alternative zum Benzin-Auto zum Multimilliardär geworden ist, hat sich zuletzt dafür ausgesprochen, mehr Öl und Gas zu fördern: „Ich gebe es nicht gerne zu, aber wir müssen den Öl- und Gas-Output sofort erhöhen. Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“, twitterte er Anfang des Monats. Das sei zwar schlecht für Tesla, aber „nachhaltige Energiequellen können einfach nicht sofort russische Öl- und Gas-Exporte ersetzen“, argumentiert der E-Auto-Pionier.„Es könnte gut sein, dass wir eine neue Ära von ‚Drill, Baby, drill' und ,Frack, Baby, frack‘ vor uns haben“, prophezeit ein New Yorker Investmentbanker. „Drill, Baby, drill“ stand auch in großen Lettern auf dem Schal, den die republikanische Abgeordnete aus Colorado, Lauren Boebert, zu Joe Bidens Rede zur Lage der Nation trug.

Wer soll das russische Gas ersetzen?

Wie sehr sich die Zeiten geändert haben, zeigt auch die Ceraweek in Houston: Dort findet die prominente Auftaktrede des US-Klimabeauftragten John Kerry zur Zukunft der erneuerbaren Energien eher wenig Beachtung. Der Panel zur „Energie-Sicherheit in Europa“ dagegen muss kurzerhand von einem kleineren Meeting-Raum in den Ballsaal verlegt werden, weil der Andrang so groß ist. Schließlich stellen sich auch die Teilnehmer in Houston wie der Rest der Welt die Frage: „Wer soll das russische Gas und Öl ersetzen?“

Kein Wunder, dass sich die Vertreter der Ölindustrie auf der Bühne als Wohltäter gerieren: „Der Zugang zu Energie ist ein Recht und kein Privileg“, räsoniert da der Generalsekretär der Opec Mohammad Barkindo auf der Bühne großmütig und verspricht, alles zu tun, um die Fördermengen der Opec-Staaten zu erhöhen.

„Der globale Energiemarkt ist erschüttert, die Menschen sorgen sich um die Versorgung und die Bezahlbarkeit von Energie“, mahnt der Vorstandsvorsitzende von Exxon Mobile, Darren Woods, und appelliert an die Kollegen: „Unsere Industrie muss alles tun, um die Bedürfnisse zu decken.“ Eignen würde sich dafür etwa das Schiefergas im texanischen Permian-Becken.

Um an dieses Schiefergas zu kommen, braucht man Fracking – eine Technologie, bei der ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in öl- oder gashaltiges Schiefergestein gepresst wird, um es aufzusprengen und das Öl oder Gas abzupumpen. In Deutschland ist diese Technologie aus Gründen des Umweltschutzes verboten.

„In den USA wird die Produktionssteigerung vor allem vom Schieferöl kommen“, ist auch James Burkhard, der auf die Ölmärkte spezialisierte Vizepräsident von S&P Global, überzeugt. Er glaubt, dass Fracking für eine zusätzliche Million Barrel Öl pro Tag sorgen kann. Bereits im letzten Jahr habe es einen leichten Anstieg gegeben, aber jetzt beschleunige sich der noch weiter.

Auch John Hess, CEO der Hess Corp, die Fracking sowohl beim Gas als auch beim Öl einsetzt, glaubt an diese Fördertechnologie als Lösung für die derzeitige Krise. „Schieferöl und -gas wird in diesen Zeiten eine wichtige Rolle spielen“, prophezeit der weißhaarige Ölveteran auf der Bühne in Houston. „Eine Menge Leute in der Branche schauen sich das derzeit genau an“, berichtet der Texaner. „Die Investoren haben ihnen lange gesagt, sie sollen das nicht tun. Aber jetzt braucht die Welt das Öl!“, freut er sich.

Auch aus dem Unternehmen Caterpillar ist zu hören, dass es den Bestellungen für Fracking-Ausrüstung kaum nachkommen kann.

Joe Biden bringt der Ruf nach mehr Öl in eine Zwickmühle

Unterstützung bekommt die Branche aus der Politik, vor allem von den Republikanern. Außer Lauren Boebert aus Colorado setzt sich auch Dan Sullivan, Senator aus Alaska, dafür ein und fordert, die Keystone-Pipeline zu genehmigen. Sie sollte den USA Öl aus Kanada liefern, das aus Ölsand gewonnen wird und damit sehr umweltfeindlich ist. Obama hatte die Pipeline verboten, Trump hat sie wieder genehmigt und Biden erneut ein Veto eingelegt. „Wir haben riesiges Energie-Potenzial“, twitterte der Republikaner Sullivan jüngst. „Nicht nur die USA, auch die Welt ist darauf angewiesen.“

Und der republikanische Abgeordnete Ken Buck fragt auf Twitter: „Warum öffnet Präsident Biden nicht die Energieproduktion und nutzt die Ressourcen bei uns zu Hause?“

Den US-Präsidenten Joe Biden bringen die hohen Energiepreise und der Ruf nach mehr Öl und nach Fracking in eine schwierige Lage. Eigentlich war der Demokrat angetreten, um die größte Volkswirtschaft der Welt nachhaltiger zu machen und den Klimawandel zu bekämpfen. Doch jetzt sind die Benzinpreise so hoch wie seit vierzehn Jahren nicht mehr. Die Republikaner machen die Energiepreise zum Wahlkampfthema in den Zwischenwahlen. Und statt Windrädern und Solaranlagen erleben die fossilen Brennstoffe ihre Renaissance.

Ein Ölboom in den USA ist das Gegenteil von dem, was Joe Biden geplant hatte. Statt eines Übergangs zu erneuerbaren Energien wird nun über Energiesicherheit diskutiert. Eine Zwickmühle.

Es ist auch nicht so, dass das Schieferöl und -gas für die Unternehmen ganz ohne finanzielle Risiken ist. Die „Boom-and-Bust-Zyklen“, die schon immer zum Energie-Geschäft gehören, sind für Fracking besonders gefährlich: Die Technologie ist teuer und lohnt sich nur, wenn die Ölpreise hoch sind und die Unternehmen damit gute Margen verdienen können.

Als mit der Pandemie die Preise für Öl und Gas massiv gefallen sind, lohnte sich das teure Fracking auf einmal nicht mehr, und Dutzende Fracking-Unternehmen mussten Insolvenz anmelden. Dazu gehörte auch der Branchenpionier Chesapeake Energy. Chevron hat damals ebenfalls seine Investitionen ins Fracking gedrosselt.

Auch der Fracking-Befürworter Hess mahnt, dass es sich beim Fracking um „ein reifes Geschäft“ handelt. Er glaubt, dass es nur noch Schiefer-Vorkommen für die kommenden zehn bis 15 Jahre gibt, weshalb die Investoren etwas vorsichtiger sein könnten.

Quelle: Handelsblatt

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Gesperrte Kreditkarten: Marbellas reiche Russen müssen den Gürtel enger schnallen

 



Die Zeiten sind hart für reiche Russen in der Europäischen Union. Auch in idyllischen Zufluchtsorten wie Marbella in Spanien werden sie von den Sanktionen eingeholt. Von heute auf morgen war alles anders, sagt der Juwelier Manuel Spinosa.

"Dieser gelbe Diamant von fünf Karat ist 100.000 Euro wert", erklärt er. "Die russischen Kunden sind weg. Die werden wohl nicht wiederkommen. Bestehende Verträge mit der russischen Kundschaft wurden gecancelt."

Beschlagnahmte Jachten, leere Luxusimmobilien. Dass Wegbleiben reicher Russinnen und Russen trifft edle Boutiquen genau so wie Restaurants. Auch für Gasstudentinnen und -studenten bringt das Probleme. Der Rubel rollt nicht mehr.

Die 21-jährige Daria Stepanova, die in Marbella studiert, erklärt: "Es ist sehr hart, ich habe gerade mein vorletztes Jahr an der Uni. Die erste Semesterhäfte habe ich bezahlt. Doch weil der Swift-Code blockiert wurde, kann ich den Rest nicht erstatten." Ihre Familie lebt seit 12 Jahren an der Costa del Sol. Ihr Vater macht Geschäfte in Russland. Von dort erhält er sein Gehalt. Doch das Geld kann nicht mehr überwiesen werden.

Die europäischen Sanktionen treffen etwa 80 Prozent des russischen Bankensektors. Mit weitreichenden Folgen.

Der Anwalt Ricardo Bocanegra sagt, "sie können nicht mehr mit russischen Kreditkarten zahlen. Außerdem können sie kein Geld mehr nach Spanien überweisen."

Quelle: Euronews Deutsch

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Mittwoch, 16. März 2022

X22 Report Episode 2726a vom 15.03.2022 - Das Zentralbankensystem wird zerstört, die Geburt eines neuen Wirtschaftssystems rückt in den Fokus


Übersetzung des Videos: @QAnons_Channel_Germany


X22 Report | Finanzwelt

Der Deep State, die Zentralbank und die korrupten Politiker haben uns in den siebziger Jahren in ihr Petro-Dollar-System hineingezogen, als der Goldstandard abgeschafft wurde. Und plötzlich hatten wir eine Inflation, weil wir vom Goldstandard abgekoppelt wurden. Die Zinssätze schossen in die Höhe und alle fanden das großartig. Am Anfang ist es wie eine Droge. Es fühlt sich unglaublich an. Und die Leute sagen: "Wow, mein Haus ist im Wert gestiegen. Mein Gehalt ist gestiegen. Das ist unglaublich. Das ist fantastisch." Aber mit der Zeit bricht das System zusammen.

Die Zinssätze können nicht bei 16 oder 17 % bleiben. Die Menschen verschulden sich immer mehr. Der Wert der Währung sinkt ständig, und es wird für die Menschen immer schwieriger, ihr Leben zu leben. Und genau das ist es, was wir erlebt haben. Wir sind also in dieses System hineingeraten, und ich spreche von dem gesamten Fiat-System im Jahr 1971, als wir vom bisherigen Goldstandard weggegangen sind. Jetzt können wir sehen, dass dieses ganze System schon seit langer Zeit zusammengebrochen ist. Die Akteure des Deep States, die Zentralbank, sie wollen uns in ihr neues System überführen. Das Problem ist, dass sie keine Geschichte zur Tarnung haben. Alles ist jetzt offengelegt und wir können alles mit eigenen Augen sehen. Wir können sehen, wie es zusammenbricht. Wir können sehen, wie die Wirtschaft in sich zusammenfällt, und sie haben wirklich keine andere Wahl, als mit ihrer Agenda fortzufahren, sie können nicht zurück.

Sie müssen weitermachen. Und denkt daran, die Fed ist im Moment im Kreuzverhör, sie ist für die Inflation verantwortlich. Erinnert euch daran, als Trump das erste Mal ins Amt kam, als er im Weißen Haus war, was hat der Deep State, was hat die Zentralbank versucht zu unternehmen? Sie versuchten, die Zinsen zu erhöhen, um die Wirtschaft zu bremsen. Jetzt erleben wir eine Inflation, die ein Killer für die Fiat-Währung ist. Und was haben sie vor? Sie wollen die Zinsen anheben. Wird das der Wirtschaft helfen oder schaden? Im Grunde genommen macht Trump das, was sie auch mit ihm versucht haben. Und er wird diese Krise ausnutzen. Und damit meine ich nicht nur ihn persönlich, sondern die Patrioten auf der ganzen Welt, die diese Krise nutzen werden, um uns in dieses neue Wirtschaftssystem zu führen. Was wir jetzt gerade erleben, ist das Ende des Zentralbanksystems.

Sie wird zerstört. Am Anfang haben sie uns vom Goldstandard in den Petro-Dollar überführt. Jetzt verlassen wir den Petro-Dollar. Wir verlassen das globalistische System. Die Zentralbanker glauben: "Oh, vielleicht können wir sie in den Great Reset hineinbringen", aber ich denke, am Ende wird das völlig scheitern. Vor allem, wenn man sieht, wie Länder beginnen, sich abzunabeln. Man sieht, dass Deutschland jetzt reagiert und sagt: „Hört zu, wir können die russischen Gas- und Öllieferungen nicht boykottieren, denn das würde unserer Bevölkerung wirklich mehr schaden als Russland.“ Ich glaube, dass die europäischen Länder jetzt langsam erkennen, dass Energieunabhängigkeit und Energiesicherheit zu diesem Zeitpunkt sehr, sehr wichtig sind. Ich glaube nicht, dass sie sagen: "Oh, lasst uns ein paar Solarzellen aufstellen. Lasst uns ein bisschen Wind erzeugen.“

Sie erkennen, dass sie sich nicht abhängig machen dürfen. Und ich glaube, dass sich die Dinge in Europa sehr, sehr schnell ändern werden. Und warum? Weil die russische Jamal-Europa-Gaspipeline gerade ihre Lieferungen eingestellt hat. Das wird sich auf bestimmte Länder auswirken, vor allem auf Deutschland. Wir müssen abwarten, wie sich das alles entwickelt. Ich glaube aber, dass wir uns in eine Richtung bewegen, in der die Länder in Europa nicht mehr von einem Land abhängig sein werden.Sie werden mehrere Energiequellen haben. Und genau wie die Vereinigten Staaten, als Trump im Weißen Haus war, könnten einige von ihnen sogar energieunabhängig werden, wenn das für sie möglich ist. Aber wir können hier in den Vereinigten Staaten sehen, dass es für den Deep State und die Zentralbank nicht gut läuft. Denkt daran, dass sie nicht auf die Zerstörung ihrer Wirtschaft aufmerksam machen wollen, für die sie selbst verantwortlich sind. Genau das wollen sie nicht. Sie mögen Geschichten, in denen es heißt: "Oh, oh, es war Putin. Oh, es war COVID." Genau das ist es, was Biden von Anfang an benutzt hat. Er gibt allen anderen die Schuld.


 

Ja, Jen Psaki und der Rest, die gesamte Biden-Administration, sie geben allen anderen die Schuld, nur nicht sich selbst, weil sie wirklich nicht wissen, was vor sich geht. Sie haben keine Kontrolle über all das. Das kam alles viel zu schnell. Sie haben das alles nicht erwartet. Aus diesem Grund haben Biden und die Fed anfangs gesagt: "Oh nein, wir werden keine Inflation erleben". Trump hat etwas ganz anderes gesagt. Er sagte, dass wir eine Inflation erleben werden, die die Wirtschaft zerstören wird, und was ist passiert? Nun, jeder erlebt nun die Inflation. Anstatt also die Pipeline hier in den Vereinigten Staaten wieder in Betrieb zu nehmen und zu sagen: "Okay, ihr könnt die Pachtverträge haben. Warum fördern wir kein Öl? Warum schützen wir uns nicht jetzt schon und senken Sie die Treibstoffpreise, damit die Menschen über die Runden kommen können?

Stattdessen sagen die Biden-Regierung und die Zentralbank: "Scheiß auf die Menschen. Es ist uns egal, ob sie wieder 12 Dollar oder 15 Dollar zahlen, wir machen weiter mit dem Great Reset, dem Green New Deal. Und vielleicht könnten wir Öl aus Venezuela, aus Saudi-Arabien oder aus dem Iran kaufen, um die Menschen so lange zu beruhigen, bis wir sie dorthin bringen können, wo wir sie haben wollen." Was hat Biden also gemacht? Er ist nach Venezuela, Saudi-Arabien und in den Iran gereist, und Venezuela hat gesagt: "Nein, lieber nicht. Wir werden das nicht umsetzen." Im Moment ist Venezuela also nicht an Bord, und ich glaube, Saudi-Arabien ist auch nicht an Bord. Und ich glaube nicht, dass der Iran mitmacht, vielleicht ja, vielleicht nein. Aber wird das helfen? Nein, denn anstatt einfach das Öl zu fördern und das Problem zu lösen, lassen sie lieber die Menschen leiden. Das kann jeder von uns sehr, sehr genau mitverfolgen.

Jen Psaki wurde eine Frage gestellt: Wissen Sie, wie hoch die Kraftstoffpreise steigen werden? Wissen Sie, wie sich das entwickeln wird? Was wird passieren? Jen Psaki sagt: "Ich habe keine Ahnung". Sie haben keine Ahnung, was wirklich vor sich geht. Alles, was sie vor Augen haben, ist ihre Agenda. Die Zentralbank sagt: "Ja, wir müssen zum Green New Deal übergehen." Und Schattenpräsident Obama sagt: "Ja, das ist die Richtung, in die wir gehen müssen."

 

Und Trump hat all das auf sie übertragen und alles beschleunigt, alles was sie eigentlich vorhatten, und sie können es nicht kontrollieren. Es ist völlig außer Kontrolle geraten. Die Bevölkerung bekommt die höheren Kraftstoffpreise zu spüren. Im Februar stieg die Inflation der Erzeugerpreise auf 10 %. Und das hat nichts mit Putin zu tun. Es hat auch nichts mit COVID zu tun. Seht euch an, was Biden da macht. All das passiert gerade.

 


 

Und wie sieht der Plan aus? Es gibt keinen Plan. Es gibt nichts. Es passiert nichts, weil sie nicht wollen, dass es passiert. Und dieser Erzeugerpreis deutet darauf hin, dass es für die Haushalte noch schmerzhafter wird. Der Erzeugerpreisindex misst die Großhandelspreise von Waren, die schließlich an die Verbraucher weitergegeben werden. Und ja, es wird noch viel schlimmer werden, aber wir können feststellen, dass einige Länder bereits beginnen, sich zu wappnen. Zum Beispiel hat Argentinien seine Sojaexporte gestoppt. Und sie sagen: "Hört zu, wir müssen jetzt unsere Nahrungsquellen sichern." 

Das ist sehr interessant, denn die Länder beginnen nun zu erkennen, dass wir unsere eigene Energie brauchen. Wir müssen unsere Nahrungsmittel sichern. Das ist ein großes Sicherheitsproblem, was bedeutet, dass diese Länder nicht länger Teil des globalen Systems sein werden. Die Art und Weise, wie wir heute darüber denken, wird sich jetzt ändern. Und ich glaube, das wird passieren. Ich meine, seht euch an, was mit Russland passiert, mit all diesen Sanktionen und so weiter. Die russische Regierung sagt, sie habe einen Plan, um neue Versorgungswege zu schaffen und neue Lieferanten für Unternehmen und Bürger zu sichern. Sie verlassen also gerade das globalistische System und schaffen neue Versorgungswege.


Dies ist der Beginn der Dezentralisierung. Die globale Lieferkette hat sich erledigt. Nun beginnt sich alles zu verschieben. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass Saudi-Arabien in Erwägung zieht, den Yuan für chinesische Ölgeschäfte zu nutzen. Wir erinnern uns: Was haben alle diese Länder in den letzten 40, 50 Jahren gemacht? Sie mussten das Öl unter Verwendung des Dollars verkaufen. Dadurch wurde das Zentralbanksystem, das globalistische System, am Laufen gehalten. Man hat uns von goldgedeckter Währung abgekoppelt. Wir waren an goldgedeckte Währungen gebunden und wurden dann auf das Petro-Dollar-System umgestellt. Wenn Saudi-Arabien jetzt beschließt, den chinesischen Yuan zu akzeptieren, werden andere Länder sagen: "Moment mal. Wenn sie in Yuan zahlen können, warum können wir dann nicht in unserer Landeswährung zahlen?“

Was wird das bewirken? Dadurch wird das Petro-Dollar-System ins Wanken geraten.

 

 


 

Denkt darüber nach, was Trump getan hat, als er im Weißen Haus war. Warum hat er das Abraham-Abkommen geschlossen? Warum hat er den endlosen Worten im Nahen Osten ein Ende gesetzt? Warum schützen die Vereinigten Staaten diese Länder nicht? Wie in der Vergangenheit? Warum sind die Truppen nach Hause gekommen? Warum regieren sie sich jetzt selbst? Weil er das Petro-Dollar-System beendet, was bedeutet, dass ein neues System her muss. Denn wenn man das alte System abschafft, braucht man ein neues System, das dessen Platz einnehmen wird. Natürlich glauben die Zentralbanker, dass dies der perfekte Zeitpunkt für den Great Reset ist. Genau wie zu Beginn der Pandemie, als Klaus Schwab auftauchte, sagten sie, dies sei der perfekte Zeitpunkt für den Great Reset. Ja, das ist der perfekte Zeitpunkt für ihre Agenda.

Aber es ist auch der perfekte Zeitpunkt für die Patrioten, die Menschen in eine völlig andere Richtung lenken zu können. Denkt an die Umfrage, die wir gestern besprochen haben, in der die Leute sagen, dass die Zentralbank etwas unternehmen muss. Ich glaube, dass die Menschen am Ende Rechenschaft einfordern werden. Sie werden sagen: "Nun, Moment mal. Lasst uns hier einfach mal aufhören.“

Und ich glaube, das wird noch oft passieren. Sobald die Patrioten bei den Zwischenwahlen 2022 ins Amt gewählt werden, wird sich meiner Meinung nach alles ändern. Und sobald die Patrioten die Kontrolle haben und die Patrioten tatsächlich echte Gesetze verabschieden können, echte Gesetze, die dem Volk zugute kommen, dann werden wir viele, viele Veränderungen sehen. Und ich glaube, dass dies der Anfang von alledem ist. Denn sobald die US-Notenbank die Zinsen anhebt, und das wird sie diese Woche tun, ist alles möglich. Bedeutet das, dass durch die Anhebung der Zinsen die Inflation mit all den Währungen, die heute im Umlauf sind, kontrolliert werden kann? Das glaube ich nicht. Vielleicht stabilisiert sich die Lage für eine Weile, aber ich glaube nicht, dass es aufhören wird, was bedeutet, dass die Fed die Zinsen wieder und wieder und wieder anheben muss.

Wenn die Menschen nun erkennen, dass dies nicht funktioniert, werden sie anfangen, die Fed in Frage zu stellen, nicht nur die Fed, sondern die Zentralbanken auf der ganzen Welt. Und was wird am Ende passieren? Ich glaube, dass die Fed der Inflation hinterherlaufen wird. Sie werden nie in der Lage sein, sie zu kontrollieren, und das wird für sie ein völliges Desaster sein. Und man kann beobachten, dass gerade alles auf den Weg gebracht wird. Es werden neue Lieferketten entwickelt. Saudi-Arabien erwägt nun, andere Währungen zu verwenden, was bedeutet, dass auch Libyen, Libanon und Irak beginnen werden, andere Währungen zu akzeptieren.

Wir haben das in der Vergangenheit erlebt, als Libyen, Libanon und Irak andere Währungen als den US-Dollar akzeptierten. Deshalb musste der Deep State in all diese Länder einmarschieren, ja, einmarschieren und einen Regimewechsel herbeiführen, denn wenn sie andere Währungen akzeptieren würden, würde der Status der Zentralbank wegfallen. Genau das erleben wir jetzt gerade.

Aber Trump musste, während er im Weißen Haus war, alles in die Wege leiten. Und ich glaube, genau das ist es, was wir hier beobachten. Wir beobachten die Zerstörung des alten Systems. Ja, die Länder werden sagen: "Wisst ihr was, wir brauchen Gold oder wir brauchen Bitcoin. Wir brauchen etwas, um uns gegen diese Zentralbanknote abzusichern, die rapide an Wert verliert. Wir wollen die Zentralbanknote gar nicht mehr.“

Denkt daran, dass dies nicht der US-Dollar ist. Sie haben allen eine Gehirnwäsche verpasst, damit man glaubt, dass das Stück Papier, das man in der Hand hält, der US-Dollar, ebenfalls eine Banknote der Federal Reserve ist. Nein, wir leihen uns diese Währung von der Federal Reserve. Es ist ein Schuldtitel. Wir müssen für dieses Stück Papier Zinsen zahlen. Das ist Ihr Besitz. Das ist nicht das Geld des Volkes. Das ist das Geld der Zentralbank. Das Zentralbankgeld führt bis zu den Rothschilds zurück.

Was Trump im Moment unternimmt, verändert meiner Meinung nach alles. Ich meine nicht nur ihn. Es sind viele Leute daran beteiligt, die versuchen, alles zu bewegen, um uns vom Zentralbanksystem wegzubringen.

Das Schiff ist riesig, und man darf es nicht zu schnell fortbewegen. Aber es ist in Bewegung, und die Dinge werden sich ändern. Vielen Dank an alle, die zugehört haben. Passt auf euch auf, seid vorsichtig und seid vor allem gut vorbereitet. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Quelle: https://rumble.com/vxi9y7-ep.-2726a-the-cb-system-is-being-destroyedthe-birth-of-a-new-economic-syste.html?mref=2hzb1&mc=fcbfy

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Dienstag, 15. März 2022

Carlson kritisiert Biden, weil er dem Land und der Welt "den größten Schaden" zufügt, den ein Präsident je angerichtet hat

 


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Fox News-Moderator Tucker Carlson schimpfte am Freitag über Präsident Joe Biden wegen seiner verschiedenen wirtschafts- und ausgabenpolitischen Maßnahmen, die seiner Meinung nach "das Schädlichste sind, was ein amerikanischer Präsident je für dieses Land und die Welt getan hat".

Zu Beginn seines Monologs wies Carlson darauf hin, dass die Regierung Biden nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ohne Zustimmung des Kongresses und ohne landesweite Diskussion Notstandsbefugnisse übernommen und eine Reihe finanzpolitischer Maßnahmen ergriffen habe, die nach Angaben des Weißen Hauses dem russischen Präsidenten Wladimir Putin schaden sollten, aber stattdessen den amerikanischen Verbrauchern direkt geschadet hätten.

Montag, 7. März 2022

Rückblende: George Soros sagt, das "Soros-Imperium hat das Sowjet-Imperium ersetzt"


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Ein Video von George Soros, der 2015 auf einer Konferenz der Aisa Society sprach, ist wieder aufgetaucht. Darin prahlt er offen damit, dass sein Imperium das Sowjetimperium ersetzt hat.

In dem Video erklärte Soros: "Das 'Soros-Imperium' hat das Sowjetimperium ersetzt."

Der milliardenschwere Globalist fährt fort, dass er die Scherben der gefallenen Sowjetstaaten aufgesammelt und auch die Regierungen von Ungarn, Polen und anderen europäischen Nationen beeinflusst hat.


Als das sowjetische Imperium zerfiel, "bin ich eingerückt und habe die Scherben aufgelesen", sagte Soros mit einem Lächeln. "Das 'Soros-Imperium' ersetzte das Sowjetimperium". Er hob Polen und die baltischen Staaten als Erfolgsgeschichten hervor und warnte davor, dass ein "wiederauflebendes Russland" nicht nur die Reformen in der ehemaligen Sowjetunion, sondern auch die Macht und den Einfluss der Europäischen Union bedrohe. Er rügte den russischen Präsidenten Wladimir Putin für sein Vorgehen in der Ukraine und seinen Würgegriff auf die öffentliche Meinung. "Putin wird sich nicht ändern", sagte Soros."Er ist jetzt ein Gefangener des Flaschengeistes, dem er erlaubt hat, aus der Flasche zu kommen."

Soros äußerte sich etwas optimistischer über die Aussichten auf Veränderungen in China. Schell, Direktor des Center on U.S.-China Relations der Asia Society, fragte nach den Chancen für mehr Offenheit in China, woraufhin Soros antwortete: "China steht am Scheideweg." Eine offenere Zivilgesellschaft in China, so Soros, werde wahrscheinlich vom Erfolg der Wirtschaftsreformen von Präsident Xi Jinping abhängen. Auf die Frage, ob seine Organisation derzeit in China tätig sei, antwortete Soros unverblümt: "Wir würden uns freuen, wenn wir dort vertreten wären, aber wir sind nicht willkommen."


*Freie Übersetzung

Quellen:

Twitter

https://welovetrump.com/2022/03/07/flashback-george-soros-says-the-soros-empire-has-replaced-the-soviet-empire/ 


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Sonntag, 6. März 2022

Jurist: Ermittlungsbehörde eröffnet Verfahren wegen Bidens Druck auf Shokin | 27.02.2020

 

*Freie Übersetzung: @QAnons_Channel_Germany

Ein Interfax-Ukraine Artikel vom 27.02.2020

KIEW. 27. Februar (Interfax-Ukraine) - Die Ermittlungsbehörde SBI (State Bureau of Investigations) hat ein Strafverfahren wegen Drucks des ehemaligen US-Vizepräsidenten Joseph Biden auf den ehemaligen Generalstaatsanwalt der Ukraine Viktor Schokin eingeleitet.

"Das SBI hat Informationen über die Straftat in das einheitliche Register der Ermittlungsverfahren aufgenommen", sagte Shokins Anwalt Oleksandr Teleshetsky während einer Pressekonferenz bei der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine am 27. Februar.

Der Fall wurde aufgrund eines Einspruchs von Shokin eröffnet. Das Gericht verpflichtete die SBI, das Verfahren zu registrieren.

Shokin habe in seinem Antrag von Druck gesprochen, den Biden auf ihn ausgeübt habe, sagte Teleshetsky.

"Der Grund für den Druck waren die Ermittlungen der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft wegen schwerer Verbrechen der internationalen Korruption im Zusammenhang mit den Aktivitäten des ehemaligen ukrainischen Umweltministers Mykola Zlochevsky und der Topmanager des Unternehmens Burisma", sagte er.

Shokins Antrag wurde bereits am 28. Januar 2020 bei der staatlichen Ermittlungsbehörde eingereicht, aber die Informationen über die Straftat wurden erst am 24. Februar in das einheitliche Register der Voruntersuchungen aufgenommen, nachdem das Land die Behörde angewiesen hatte, den Fall zu registrieren, so Teleshetsky.

Der Fall wurde unter Teil 2 von Artikel 343 (wegen des Vorwurfs der Beeinträchtigung der Arbeit eines Beamten einer Strafverfolgungsbehörde) eröffnet, sagte er.

Obwohl Shokin Bidens Namen in den Antrag einfügte, der die Eröffnung des Verfahrens veranlasste, wird in der Untersuchung selbst nur ein "US-Bürger" erwähnt, ohne Namen zu nennen, sagte Teleshetsky.

Die SBI bearbeitet auch Strafverfahren, die als Reaktion auf Shokins Antrag wegen der Weitergabe von Untersuchungsgeheimnissen an Mitarbeiter des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine eröffnet wurden, sagte er.

"In Anbetracht der Tatsache, dass ein möglicher Verdächtiger in allen drei Straftaten Joseph Biden sein könnte, der unserer Meinung nach in diese Ereignisse verwickelt ist, halten wir es für notwendig, alle Fälle zu einem einzigen zusammenzufassen, um eine effektive Untersuchung zu gewährleisten und eine kompetente Ermittlungsgruppe sowie eine Gruppe erfahrener Staatsanwälte einzusetzen, die die Untersuchung innerhalb eines angemessenen Zeitraums sicherstellen können", sagte Teleshetsky.

Es sei auch ratsam, die USA einzuladen, sich an den Ermittlungen zu beteiligen, sagte er und fügte hinzu, dass er die entsprechende Anfrage an die Generalstaatsanwaltschaft weiterleiten werde.

"Wir werden das auf jeden Fall machen. Dies ist eine der Prioritäten in dieser strafrechtlichen Untersuchung, denn dieser Fall kann nicht untersucht werden, ohne Mechanismen der internationalen rechtlichen Zusammenarbeit einzubeziehen", sagte Teleshetsky.

"Nach den Äußerungen Bidens in der Öffentlichkeit zu urteilen, hat Wiktor Mykolajowytsch Shokin hinreichende Gründe zu glauben, dass er [Biden] es war, der die Straftaten, auf die Shokin die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden aufmerksam gemacht hat, geplant und bis zu einem gewissen Grad auch begangen hat", sagte er.

Die griechischen Strafverfolgungsbehörden untersuchen ihrerseits die Quecksilbervergiftung von Shokin im Jahr 2019, sagte Teleshetsky und fügte hinzu, dass Shokin selbst diesen Vorfall mit Biden in Verbindung bringt.

"Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind heute noch nicht verfügbar. Wir haben keine ausreichenden Gründe, um ... Anträge und Anfragen an die griechischen Strafverfolgungsbehörden zu stellen, bevor sie die objektive Wahrheit unter allen Umständen festgestellt haben... Möglicherweise werden sie morgen oder übermorgen erscheinen", sagte er.

Wie berichtet, hat der Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Rudolph Giuliani, in einer Reihe von Interviews behauptet, der ehemalige Vizepräsident habe sich in die ukrainische Politik eingemischt und sei in Korruptionsfälle verwickelt. So behauptet Giuliani, dass der ehemalige ukrainische Generalstaatsanwalt Shokin auf Bidens Bitte hin entlassen wurde, weil er angeblich die Verbindungen von Burisma zu seinem Sohn Hunter Biden untersucht habe.

Shokin sagte Ende Januar 2020, dass er fünf Monate zuvor in Griechenland eine Quecksilbervergiftung überlebt habe, nach der er sich einer langwierigen medizinischen Behandlung unterziehen musste.


*Freie Übersetzung

Quelle: https://en.interfax.com.ua/news/press-conference/643759.html

 

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