Samstag, 24. Juli 2021

„QAnon-Schamane“ verhandelt über möglichen Deal im Strafverfahren

 

Jacob Anthony Chansley, auch bekannt als Jake Angeli, aus Arizona spricht mit einem US-Kapitol-Polizisten

 

Freie Übersetzung: https://t.me/QAnons_Channel_Germany

 

Der Teilnehmer an den Unruhen im US-Kapitol vom 6. Januar, der den Spitznamen „QAnon-Schamane“ trägt, verhandelt mit der Staatsanwaltschaft über einen möglichen Plädoyer-Deal, nachdem Gefängnispsychologen festgestellt hatten, dass er an einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen leidet, sagte sein Anwalt.

In einem Interview sagte der Verteidiger Albert Watkins, dass Beamte des Federal Bureau of Prisons (BOP) bei seinem Klienten Jacob Chansley vorübergehende Schizophrenie, bipolare Störung, Depression und Angstzustände diagnostiziert haben.

Die Ergebnisse des BOP, die noch nicht veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass sich Chansleys psychischer Zustand aufgrund des Stresses verschlechterte, in Einzelhaft in einem Gefängnis in Alexandria, Virginia, festgehalten zu werden, sagte Watkins.

Er sagte, dass Chansleys Aufzeichnungen über die psychische Gesundheit von 2006 aus seiner Zeit bei der US Navy eine ähnliche Diagnose wie die der BOP zeigen.

Chansley aus Arizona wurde im Kapitol fotografiert und trug einen gehörnten Kopfschmuck, ohne Hemd und stark tätowiert. 

Er sieht sich mit Anklagepunkten konfrontiert, unter anderem wegen Unruhen und Behinderung eines offiziellen Verfahrens.

Watkins sagte, die Bewertung seines Klienten durch das BOP habe Chansley nicht für geistig inkompetent erklärt, und er erwartet nicht, dass Chansley angeordnet wird, sich einer so genannten Rehabilitationsbehandlung zu unterziehen.

Watkins sagte, sein Mandant habe einige Wahnvorstellungen geäußert, darunter "den Glauben, dass er tatsächlich direkt mit Jesus und Buddha verwandt sei".

Chansley wurde inhaftiert, während er auf seinen Prozess wartet, nachdem die Staatsanwälte einen Bundesrichter überzeugt haben, dass er im Falle einer Freilassung eine Gefahr bleibt.

Der US-Bezirksrichter Royce Lamberth ordnete ihm im Mai eine Kompetenzbewertung an.

Mit Stand vom 5. Juli war er einer von 188 Männern und Frauen, die sich einer ersten psychiatrischen Untersuchung unterziehen, um festzustellen, ob sie verhandlungsfähig sind, so die Daten des BOP.

Das BOP wurde 2017 vom Generalinspekteur des Justizministeriums wegen der Verwendung spezieller Wohneinheiten für psychisch kranke Insassen gerügt. Das BOP stimmte zu, die Verweildauer der Insassen in restriktiver Unterbringung zu begrenzen und sicherzustellen, dass sie einen vernünftigen menschlichen Umgang haben.

Die COVID-19-Pandemie führte jedoch dazu, dass das BOP verstärkt Einzelwohneinheiten nutzt, um Insassen unter Quarantäne zu stellen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Eine BOP-Sprecherin sagte, dass Insassen manchmal allein in einer Zelle festgehalten werden, sie jedoch nicht von menschlichen Kontakten oder Diensten abgeschnitten sind.

Die COVID-19-Beschränkungen, sagte Watkins, haben das BOP dazu veranlasst, Chansley in Einzelhaft unterzubringen.

Die Beantragung einer Kompetenzbeurteilung für einen Bundesgefangenen kann für Verteidiger ein schwieriges Unterfangen sein.

Einerseits können inkompetente Angeklagte nicht strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie die Vorwürfe nicht verstehen oder bei ihrer Verteidigung nicht helfen können.

Wenn jedoch ein Richter erklärt, dass die Beweise dafür überwiegen, dass ein Angeklagter nicht verhandlungsfähig ist, dann wird der Angeklagte inhaftiert, weil das Bundesgesetz vorschreibt, dass Insassen, die sich einer Behandlung zur Wiederherstellung der Geschäftsfähigkeit unterziehen, in ein Bundesgefängniskrankenhaus eingewiesen werden müssen.

Es gibt nur drei Bundesgefängniskrankenhäuser, die Rehabilitationsbehandlungen für männliche Insassen anbieten, und die durchschnittliche Wartezeit für ein Bett betrug in diesem Jahr für Männer 84 Tage, so die Daten des BOP.

 

Quelle: Reuters

  

 

 

        

Freitag, 23. Juli 2021

Wuhan-Lügen enttarnt: Senator Rand Paul versenkt US-Virendoktor Fauci

 

 


 

Die USA finanzierten hochgefährliche Experimente an Fledermausviren, die am Institut für Virologie in Wuhan vorgenommen wurden, mit. Als US-Chefvirologe Fauci damit in einer Anhörung des Kongresses konfrontiert wird, rastet er aus.

 

2013 wurde es selbst dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama angst und bange. Berichte über zwei Wissenschaftler, Ron Fouchier vom Erasmus Medical Center in Rotterdam und Yoshihiro Kawaoka von der University of Wisconsin-Madison, die die Gene des Vogelgrippe-Erregers H7N9 über gentechnische Verfahren künstlich gefährlicher gemacht hatten und die nun in Frettchen eingepflanzt werden sollten, geisterten durch die Presse. In manchen – übrigens auch wissenschaftlichen Artikeln – war die Rede von der Züchtung von Viren, die das Potential hätten, die Menschheit auszurotten.

Gefährliches Outsourcing nach Wuhan

Von einem „Albtraum aus dem Labor“ sprach damals beispielsweise die renommierte Ärzte-Zeitung. Schon 2011 hatten die beiden Wissenschaftler hochriskante Experimente an H5N1-Viren – einem anderen Vogelgrippe-Stamm – vorgenommen und damit sogar Sorge bei amerikanischen Überwachungsbehörden geweckt. Ab 2014 wurde die sogenannte Gain-of-Function-Forschung in den USA staatlicherseits so stark reguliert, dass viele Experimente gar nicht mehr möglich waren.

Deshalb beschlossen einige US-Virologen, nach China auszuweichen und die hochgefährlichen Experimente dort fortzusetzen – das Institut für Virologie in Wuhan spielte dabei eine Schlüsselrolle. Dafür wurden auch US-Fördergelder verwendet, die Vorgänge sind gut dokumentiert.

So sorgte der US-amerikanische Epidemiologe Peter Daszak beispielsweise dafür, dass über die von ihm gegründete Nichtregierungsorganisation EcoHealth Alliance US-Gelder in Höhe von mindestens 1,2 Millionen US-Dollar an das Virologische Institut in Wuhan flossen. Eines der geförderten Programme trug den Titel „Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence“ (auf Deutsch: „Das Risiko des Auftretens von Fledermaus-Coronaviren verstehen“).

Unheilige Allianzen

Daszak war es auch, der wenige Monate nach dem Auftreten der Corona-Epidemie gemeinsam mit dem deutschen Chef-Virologen Christian Drosten in der Zeitschrift Lancet ein Papier lancierte, in dem er alle Überlegungen über eine mögliche Herkunft des Virus aus einem Labor als vermeintliche Verschwörungstheorien denunzierte.

In letzter Instanz verantwortlich für diese Vorgänge ist der US-Chefvirologe Anthony Fauci der seit den achtziger Jahren – also seit der Reagan-Ära – alle US-Regierungen als Chef-Epidemiologe berät und deshalb auch den Beinamen „Amerikas Doktor“ trägt.

Als sich Fauci in dieser Woche in der Hauptstadt Washington den Fragen des Corona-Untersuchungsausschusses stellen musste, wurde es erstmals unangenehm für ihn. Rand Paul,  republikanischer Senator aus dem US-Bundesstaat Kentucky, nahm Fauci gehörig in die Mangel, der daraufhin wild um sich schlug.

Rand Paul greift an

So fragte der Sohn des früheren US-Präsidentschaftskandidaten Ron Paul den Virendoktor nach der Rolle der US-Behörde National Institutes of Health (NIH) bei der Finanzierung der Gain-of-Function-Forschung in Wuhan. Paul sagte:

„Bei Ihrem letzten Besuch in unserem Ausschuss, am 11. Mai, haben Sie erklärt, dass die NIH niemals zuvor die Gain-of-Function-Forschung im Wuhan Institute of Virology finanziert hat und dies auch jetzt nicht tut. Und nun hat sich herausgestellt, dass die Gain-of-Function-Forschung im Wuhan-Institut von Dr. Shi durchgeführt und von der NIH finanziert wurde.“

 

Als Beweis führte Paul ein Dokument aus dem Jahr 2017 an. Fauci warf Paul nun vor, dieser wisse nicht, wovon er spreche, und äußerte sogar noch:

"Ich ärgere mich total über die Lüge, die Sie jetzt propagieren!"

 

Getroffene Hunde bellen eben. Paul ließ den sich wie einen fangfrischen Aal windenden Fauci dann auch nicht aus der Mangel und äußerte weiter:

"Dr. Fauci, wie Sie wissen, ist es ein Verbrechen, den Kongress zu belügen."

 

Es werden noch viele Vertuschungsversuche aufgedeckt werden müssen, um wenigstens einen Teil der Wahrheit mit Blick auf die rätselhafte Entstehung des neuen Coronavirus ans Licht zu bringen.

Supermächte im Zwielicht

Viele mächtige Institutionen könnten bei der Aufklärung in den Blick geraten, unter anderem auch das US-Verteidigungsministerium.

„Doch damit nicht genug: Wie die Daily Mail Anfang Juni enthüllte, ist sogar das Pentagon in den Wuhan-Komplex verstrickt. Bindeglied ist wieder die EcoHealth Alliance, die laut dem Bericht zwischen 2013 und 2020 rund 39 Millionen Dollar vom US-Verteidigungsministerium erhalten hat – offiziell, um die Sars-Forschung voranzutreiben.

Donald Trump hatte gegen Ende seiner Amtszeit eine Tranche von 3,7 Millionen Dollar an Daszaks vermeintliche Wohltätigkeitsorganisation gestoppt, weil ihm Erkenntnisse darüber vorlagen, dass Gelder zum Wuhan-Institut umgeleitet wurden. Insgesamt sollen 123 Millionen Dollar von US-Stellen an die EcoHealth Alliance geflossen sein. Wie viel davon dem WIV zugutekam, ist nicht bekannt.

Zu den Zuschüssen des Pentagons gehörten knapp 6,5 Millionen Dollar von der Defense Threat Reduction Agency zwischen 2017 und 2020, die das ‚Risiko des Auftretens von durch Fledermäuse übertragenen zoonotischen Krankheiten in Westasien‛ abklären sollte. Die Gelder wurden von der Dienststelle des Verteidigungsministeriums als ‚wissenschaftliche Forschung zur Bekämpfung von Massenvernichtungswaffen‛ kategorisiert.

Außerdem sind der EcoHealth Alliance den Recherchen der Daily Mail zufolge 64,7 Millionen Dollar von der US Agency for International Development (Organisation für Entwicklungszusammenarbeit), 13 Millionen Dollar von Health and Human Services, zu denen die NIH und die Centers for Disease Control (vergleichbar mit dem Robert-Koch-Institut in Deutschland) gehören, 2,3 Millionen Dollar vom Department of Homeland Security und 2,6 Millionen Dollar von der National Science Foundation zugeflossen.“

 

Eine Allianz der beiden Supermächte, die schließlich – ob nun geplant oder im Zuge eines Unfalls – zur Freisetzung des neuen Coronavirus mit allen seinen verheerenden Folgen für die Weltwirtschaft führte? Diese These klingt ungeheuerlich, liegt mittlerweile aber durchaus im Bereich des Möglichen. 

 

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Quelle: Compact

 

 

Freitag, 2. Juli 2021

AMERIKAS ZUKUNFT | Folgen Sie dem Ruf am Unabhängigkeitstag


 

 

 

 
AMERIKAS ZUKUNFT

General Michael Flynn, Vorsitzender Ed Martin, Präsident
Folgen Sie dem Ruf am Unabhängigkeitstag

Niemand sehnt sich mehr nach Frieden als die Männer und Frauen von Amerikas Streitkräften. Diejenigen von uns, die die Ehre hatten, auf dem Schlachtfeld für die Freiheit zu kämpfen, wissen nur zu gut, dass es nichts Erstrebenswertes am Krieg gibt. Doch wenn die Freiheit bedroht ist, verstehen wir auch, dass jemand den Ruf beantworten muss.

Wenn ich über das bevorstehende Wochenende des Unabhängigkeitstages nachdenke, werde ich an die vielen Persönlichkeiten in der Geschichte unserer Nation erinnert, die sich einer Herausforderung gestellt haben, die sie nicht selbst gewählt haben. An erster Stelle denke ich dabei an unsere Gründerväter. Am Unabhängigkeitstag feiern wir die Entstehung der Unabhängigkeitserklärung, ein Dokument, das offenlegt, warum sich eine Ansammlung britischer Kolonisten dazu entschloss, sich von ihrem ehemaligen Herrscher zu trennen.
Die Erklärung ist kein kriegslüsterner Aufruf zur Rache am britischen Empire. Vielmehr hält sie die Trauer fest, mit der sich die Gründer verpflichtet fühlten, die Bande zu lösen. Es heißt: "In jedem Stadium dieser Unterdrückungen haben wir in den bescheidensten Ausdrücken um Abhilfe ersucht: Unsere wiederholten Bitten wurden nur durch wiederholte Verletzungen beantwortet." Wie Sie sehen können, suchten unsere Gründerväter keinen Streit. Sie schätzten den Frieden, aber sie stellten sich der Situation, wenn sie dazu aufgefordert wurden.
Das Gleiche könnte man von Abraham Lincoln sagen, der sicherlich nie ein Präsident im Krieg sein wollte. In einem eindrucksvollen persönlichen Brief an Mrs. Eliza P. Gurney im Oktober 1862 schrieb er: "Wir gehen in der Tat durch eine große Prüfung - eine feurige Prüfung. In der sehr verantwortungsvollen Position, in der ich mich befinde, als ein demütiges Instrument in den Händen unseres himmlischen Vaters...

Ich habe mir gewünscht, dass alle meine Werke und Handlungen nach Seinem Willen sein mögen. Hätte man mir meinen Weg erlaubt, wäre dieser Krieg schon früher beendet worden, aber wir finden, dass er immer noch andauert; und wir müssen glauben, dass Er es aus irgendeinem weisen Zweck Seiner selbst zulässt, der uns geheimnisvoll und unbekannt ist; und obwohl wir mit unserem begrenzten Verständnis nicht in der Lage sein mögen, ihn zu begreifen, können wir doch nicht anders als glauben, dass Er, der die Welt gemacht hat, sie immer noch regiert."

Wie die Gründerväter. Präsident Lincoln und die tapferen Patrioten, die im Militär gekämpft haben, um die Freiheit zu schützen, steht jeder von uns jetzt inmitten eines Konflikts, den wir uns nicht ausgesucht haben. Ob wir es wollen oder nicht, unsere Freiheiten werden von dunklen Kräften bedroht, die "We the People" zum Schweigen bringen wollen, um ihre eigene Macht zu erweitern. Wir können nicht wählen, ob der Konflikt existiert. Wir können nur wählen, ob wir zu denen gehören werden, die den Mut haben, den Ruf zu beantworten.

Die Champions, die diesen Kampf gewinnen, werden nicht auf dem Schlachtfeld bestimmt, sondern in unseren Gemeinden und Staatshäusern. Von der kleinsten bis zur größten Stadt ist der Ruf nach Patrioten für alle offen. Das Endergebnis liegt nicht in unserer Hand. Wie Präsident Lincoln es tat, müssen wir bereit sein, das Ergebnis dem Willen unseres himmlischen Vaters zu überlassen. Unsere Aufgabe ist es lediglich, dem Ruf zu folgen und in seiner Kraft vorwärts zu marschieren. Werden Sie an diesem Unabhängigkeitstag überlegen, was Sie tun können, um ein Licht für die Freiheit zu entzünden? Werden Sie dem Ruf folgen? 


Quelle: Qlobal-Change 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇱🇮 https://t.me/QlobalChange

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Freitag, 4. Juni 2021

Umfrage: Kalifornische Eltern sind nach der Pandemie sauer auf öffentliche Schulen

*Freie Übersetzung: https://t.me/QAnons_Channel_Germany


Mehr als ein Jahr lang hat der Fernunterricht einen schlechten Eindruck bei den kalifornischen Wählern hinterlassen, einschließlich vieler Eltern von Schülern öffentlicher Schulen.

Die Ergebnisse einer Umfrage, die am Mittwoch vom California Policy Center, einer Denkfabrik der freien Marktwirtschaft, veröffentlicht wurde, zeigen, dass die Meinung der Wähler über die öffentlichen Schulen, die geschlossen blieben, gesunken ist.

Die von Baselice & Associates vom 12. bis 17. Mai durchgeführte Umfrage umfasste die Ergebnisse von 800 kalifornischen Wählern, von denen sich 50% als Demokraten, 26% als Republikaner und 24% als unabhängig identifizierten.

Fast ein Drittel der Befragten hatte ein Kind in einer der drei Schulformen. Nur 26% der Eltern gaben an, dass ihre Kinder ganztags in der Schule sind.

Bemerkenswert ist der Meinungswandel über die Arbeit der öffentlichen Schulen im Zuge der COVID-19-Pandemie. Die Wähler wurden nach ihrer Meinung über die öffentlichen Schulen vor der Pandemie gefragt. 42 Prozent der Befragten sagten, die öffentlichen Schulen leisteten ausgezeichnete oder gute Arbeit. Dann wurden sie zu denselben Schulen angesichts der Pandemie befragt. Der Anteil derer, die die gleichen Antworten gaben, sank auf 31%.

Jeder zehnte Befragte, der Kinder im Alter von der ersten bis zur zwölften Klasse hat, gab an, dass er sein Kind inmitten der Pandemie in eine andere Schule versetzt hat.

"Kalifornische Familien, die über die nötigen Mittel verfügen, haben bereits eine Schulwahl getroffen - sie haben ihre Kinder auf Privatschulen verlegt oder für Nachhilfelehrer bezahlt, um die Schließungen zu vermeiden", sagte CPC-Präsident Will Swaim.

Die Umfrage befasste sich auch mit Fragen der Schulwahl, nämlich mit Bildungssparkonten (ESAs), die den Eltern einen Teil ihrer Steuergelder zur Verfügung stellen würden, um sie für private Bildung, Nachhilfe oder andere Kosten auszugeben. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben an, dass sie so etwas unterstützen würden, wobei 71% der schwarzen Befragten und 66% der lateinamerikanischen Befragten dafür waren.

Diese Haltung markiert einen signifikanten Schwenk gegenüber dem Jahr 2000, als die Initiative Proposition 38, die ein Schulgutscheinprogramm geschaffen hätte, mit 71:29 Stimmen scheiterte.

"Kalifornische Schüler in Privatschulen - sogar die eigenen Kinder von Gouverneur Gavin Newsom - sind im Herbst in die Schule zurückgekehrt", sagte Swaim. "Aber Millionen von kalifornischen Schülern gehen jetzt in die Sommerferien, ohne die Aussicht, dass sie im August wieder voll zur Schule gehen können."

Die Lehrergewerkschaften in Kalifornien waren die führende Stimme, die darauf drängte, dass die öffentlichen Schulbezirke Fernunterricht erteilen, und betonten, dass sie ihre Pädagogen inmitten einer Welle von Infektionen nicht in Gefahr bringen würden. Die Umfrage zeigte, dass die Wähler am häufigsten eine hohe Meinung von den Lehrergewerkschaften hatten, aber sie sagten häufiger als andere, dass sie zu viel Macht haben.

Die Umfrage ergab, dass 61% der kalifornischen Wähler der Meinung sind, dass die Schulen in der Woche bis zum 17. Mai wieder vollständig für den Unterricht geöffnet sein sollten.

Laut der Los Angeles Times muss die Lehrergewerkschaft United Teachers Los Angeles noch eine Vereinbarung mit dem größten Schulbezirk des Staates treffen, um im kommenden Herbstsemester vollständig Präsenzunterricht anzubieten. Ab Herbst wird der Staat die öffentlichen Schulen auf der Grundlage der Anzahl der Schüler, die in der Schule lernen, finanzieren.

Burbio, ein kommunaler Datenassistent, überwacht aktiv 1.200 Bezirke, einschließlich der 200 größten Schulbezirke in den USA. Er fand heraus, dass die kalifornischen Schulbezirke die niedrigste Punktzahl auf ihrem "Persönlicher Index für öffentliche Schulen" haben, mit Ausnahme von Hawaii.



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Quelle: https://justthenews.com/nation/states/poll-california-parents-sour-public-schools-after-pandemic

Texas über Mark Cuban: Gesetzesentwurf verabschiedet, der Profiteams zum Abspielen der Nationalhymne verpflichtet

 

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Im Februar wies Mavericks-Besitzer Mark Cuban das Stadionpersonal an, die Nationalhymne nicht zu spielen. Letzte Woche reagierten die Republikaner in Texas mit der Verabschiedung eines Gesetzes, das ihn verpflichtet, sie zu spielen.

Jetzt muss nur noch der texanische Gouverneur Greg Abbott das Gesetz unterzeichnen.

Der Gesetzentwurf, der offiziell als Senatsgesetz 4 und besser bekannt als " Sternenbanner-Schutzgesetz" ist, wurde zu einem vorrangigen Anliegen des texanischen Vizegouverneurs Dan Patrick, nachdem Cuban die Hymne bei 13 Mavericks-Heimspielen der Vorsaison und der regulären Saison zu Beginn dieses Jahres abgesagt hatte.

Dan Patrick twitterte damals: 

Mark Cuban, Ihre Entscheidung, die Nationalhymne bei Spielen der Dallas Mavericks abzusagen, ist ein Schlag ins Gesicht jedes Amerikaners und eine Blamage für Texas. Verkauft die Lizenz und einige texanische Patrioten werden sie kaufen. Wir sind das Land der Freien & die Heimat der Tapferen.



Cuban machte im Februar Schlagzeilen, als er als erster Besitzer eines Profi-Sportteams anordnete, die Hymne abzubrechen.

"Bei keinem der 13 Vorsaison- und regulären Saisonspiele, die in dieser Saison im American Airlines Center ausgetragen wurden, wurde die Hymne vor dem Spiel abgespielt, einschließlich des Spiels am Montag gegen die Minnesota Timberwolves, dem ersten Spiel in dieser Saison, bei dem nur wenige Fans anwesend waren", erklärte Athletic-Reporter Tim Cato. "Die Mavericks haben die Abschaffung der Hymne nicht publik gemacht, und The Athletic war die erste Medienorganisation, die sich über die Änderung erkundigte, nachdem sie das Fehlen der Hymne am Montag bemerkt hatte. Mehrere Angestellte des Teams berichteten, dass sie die Abschaffung der Hymne selbst bemerkt haben, da sie auch intern nicht angekündigt oder begründet wurde."

Die NBA überstimmte Cuban schnell und bestand darauf, dass die Hymne von allen Teams "im Einklang mit der langjährigen Ligapolitik" gespielt würde.


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Quelle: https://www.breitbart.com/sports/2021/06/03/texas-dunks-mark-cuban-passes-bill-requiring-pro-teams-play-national-anthem/

North Carolina County verbietet Coca-Cola-Automaten wegen "linker" Politik

 

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Coca-Cola ist der Regierung eines Bezirks in North Carolina zu "aufgewacht".

Surry County hat dafür gestimmt, alle Coca-Cola-Automaten in seinen Bürogebäuden zu verbieten, nachdem der in Atlanta ansässige Getränkehersteller Kritik an den neuen restriktiven Wahlgesetzen in Georgia geübt hatte.

"Die Linken in Amerika haben die Möglichkeit, zu boykottieren, zu kündigen, Statuen abzureißen - eben alles Mögliche an abscheulichen Aktionen", sagte Eddie Harris, ein Bezirksbeauftragter, gegenüber dem TV-Sender WXII in einem Videointerview.

"Sie erwarten, dass die gegnerische politische Seite sich in die Ecke kauert, und wir sollen das akzeptieren, und es soll in Ordnung sein. Und es ist nicht OK."

Die gesamtrepublikanischen Landräte stimmten letzten Monat mit 3:2 dafür, die Automaten zu entfernen, aber laut dem TV-Sender WXII waren die Automaten noch nicht entfernt worden. Es ist nicht klar, wie viele Automaten es in den Bezirksgebäuden in Surry gab, die etwa 73.000 Einwohner im nördlichen Teil des Staates hat.


Harris schrieb einen Brief an den Coca-Cola-CEO, der ebenfalls sagte, dass die letzte Präsidentschaftswahl nicht in einer fairen Weise abgehalten wurde, berichtete WCNC.

"Millionen von Amerikaner glauben, dass die letzte Präsidentschaftswahl nicht in einer fairen Art und Weise abgehalten wurde und dass in Zukunft mehr Wählerbetrug auftreten wird, wenn Wahlen nicht genau überwacht und reguliert werden," schrieb Harris Berichten zufolge in dem Brief.

Ein Abfüllunternehmen namens Coca-Cola Consolidated, unabhängig von Coca-Cola, teilte WXII mit, es wolle ein Treffen mit den Ausschussmitgliedern vereinbaren.


Freie Übersetzung

Quelle: https://nypost.com/2021/06/02/north-carolina-county-bans-coca-cola-machines-over-left-wing-politics/

Hunter Biden behauptete, dass er die Mama seines Babys nicht kannte - es stellte sich heraus, dass sie in der Krankenversicherung seiner Firma versichert war

 


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Hunter Biden behauptete, er erinnere sich nicht an die Mama seines Babys - jetzt stellt sich heraus, dass sie in der Krankenversicherung seiner Firma war und er einen Text schickte, in dem er befahl, sie aus der Versicherung zu nehmen.

Die Daily Mail veröffentlichte heute eine weitere Hunter Biden Geschichte.  Es stellte sich heraus, dass Hunter die Mama seines Babys kannte und er hatte sie aus dem Versicherungsplan seiner Firma gekickt, nachdem sie schwanger wurde.